Der Alles-rein-was-schmeckt-Salat

Zutaten:

Feldsalat
Cocktailtomaten
schwarze Oliven
Ziegenkäse
Pfifferlinge
geröstete Cashewkerne
und Liebe. 🙂

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Ein Drittel geschafft!

Hallo, ihr Lieben,

Anfang August bis Anfang September habe ich einen Praktikumsmonat am Unfallkrankenhaus Berlin absolviert. Somit habe ich gerade mal einen von drei Monaten meines Krankenpflegepraktikums geschafft. Eingesetzt war ich auf der Station „Innere Medizin“ und habe die unterschiedlichsten Aufgaben einer Praktikantin erfüllen dürfen.
Dazu gehörte natürlich die morgendliche Waschprozedur von pflegebedürftigen Patienten, Patiententransport zu diversen Untersuchungen (MRT, Röntgen, Sonografie etc.), Tablettenstellen, Vitalparameter messen (Blutdruck, Temperatur, Puls, Blutzucker), Spritzen, Lagern, EKG schreiben, Aufnahmegespräche führen und einiges mehr.
Auf dem Bild ist das UKB abgebildet, welches ich als ein relativ modernes Krankenhaus erlebt habe, was viele Bereiche der Medizin abdeckt.

Natürlich nehme ich aus diesem Monat viele Eindrücke und Erfahrungen mit und ziehe mein Fazit daraus:

* Es ist wirklich sehr schwer um 4:30 aufzustehen und danach im Dienst wachzubleiben.
* Man kann nicht jeden Auftrag freundlich entgegennehmen, ohne zu denken „Kannst du das nicht selbst machen?“
* Von den Patienten wird einem bedingungsloses Vertrauen entgegengebracht.
* Etwas Gutes tun macht einen unglaublich ausgeglichen.
* Patienten gegenüber sollte man Respekt zeigen, da sie sich sehr angreifbar zeigen.
* Auch wenn Hierarchie allgemein abgelehnt wird, scheint es im Krankenhaus sehr akzeptabel zu sein. -.-
* Man kann im Praktikum sehr nette Menschen kennen lernen, mit denen der Kontakt auch mal bestehen bleibt.
* Auch wenn es pathetisch klingt, nachdem ich für einige Zeit mit Schmerz, Leid, Trauer und Freude konfrontiert wurde, werde ich versuchen, jeden Tag bewusst zu leben und zu genießen.

Bestimmt habe ich noch nicht alles zusammentragen können, aber das ist zumindest das Wichtigste, was ich mir mitgenommen habe für die weiteren Praktikumswochen. Jetzt genieße ich noch die vier Wochen Semesterferien mit hoffentlich tollen Erlebnissen und freue mich ja schon fast wieder auf das Studium. 😀

Eure Elena

Traumflitzer <3

Für 0,29 € pro Minute kann man mit diesem MINI Cooper Cabrio durch die Stadt fahren. Dafür muss man sich bei Drive Now! Carsharing anmelden, welches erst in Berlin, München, Düsseldorf und San Francisco vertreten ist. Als erstes ist eine Anmeldegebühr fällig, danach kann man zwischen zwei BMW- und vier MINI-Modellen wählen, die sich innerhalb eines bestimmten Umkreises dank Smartphone oder online finden lassen. Dabei sind Benzin und Parkgebühren bereits in dem Fahrpreis enthalten.
Mein Freund und ich haben es einige Male ausprobiert und sind hellauf begeistert. Die Ausstattung ist ganz gut inkl. Navigationsgerät sowie modern, was einem noch mehr Fahrspaß bereitet. Dennoch hinterbleibt man nach so einer Fahrt mit ein paar Löchern im Portemonnaie. Für die schnelle oder spontane Fahrt ist es eine super Idee und natürlich, wenn man eine gewisse Faszination für oben genannte Automarken hegt.

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abendliche Sonnenstrahlen

Was wie ein weites Feld inmitten von Brandenburg aussieht, ist lediglich die Wiese am Velodrom mit den dazugehörigen Freitreppen, die man im Bild nicht sieht. Kaum vorzustellen, dass direkt hinter mir die Landsberger Allee verläuft samt Verkehrslärm.

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